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Konjunkturbericht IV. Quartal 2009: 475 Unternehmen befragt
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HANDWERK WEITER ROBUST
SAISONÜBLICHE ABSCHWÄCHUNG
Auch im IV. Quartal behauptet sich das oberfränkische Handwerk weiter recht robust und stabil. Die Betriebe mussten zwar witterungs- und saisonbedingt eine Abschwächung in Kauf nehmen. Diese bewegt sich allerdings im saisonüblichen Rahmen.
Unverändert groß sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Handwerkszweigen. Am günstigsten wird die Lage im größten Handwerkszweig, dem Ausbaugewerbe, eingestuft. Auch die Nahrungsmittelhandwerke berichten von einem zufriedenstellenden bis guten Geschäftsverlauf. Im Zuliefersektor und bei den Gesundheitshandwerken dagegen stellt sich die Lage sehr viel schwieriger dar.
Den Bericht mit den aktuellen Ergebnissen finden Sie hier:
Konjunkturbericht IV. Quartal 2009
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Bei allen branchenspezifischen Unterschieden erweist sich das Handwerk, speziell auch in Oberfranken, am Ende dieses Jahres als wichtiger und zentraler Stabilitätsfaktor in der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. Damit dies auch im kommenden Jahr so bleibt, ist das Handwerk vor allem auf die private Nachfrage und auf öffentliche Aufträge angewiesen. Die Konjunkturprogramme setzen dabei genau an den richtigen Stellen an. Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung enthält den vom Handwerk geforderten Dreiklang aus Entlastung, Investition und Konsolidierung. Als nächste Schritte sind Entlastungen im Lohn- und Einkommensteuertarif und bei den Sozialabgaben (Entkoppelung der Beiträge vom Lohn) und eine Verbesserung der Mittelstandsfinanzierung notwendig. Soziale Marktwirtschaft heißt: Leistung muss sich lohnen. Ohne Leistungsgerechtigkeit keine Leistungsmotivation. Ohne Leistungsmotivation kein Wachstum, ohne Wachstum keine Haushaltskonsolidierung und nachhaltige soziale Sicherheit! Unsere neue Bundesregierung ist auf einem guten Weg, wir werden sie mit Wachsamkeit und mit unserer mahnenden Stimme begleiten!
Die HWK für Oberfranken wird ihren Mitgliedsbetrieben auch im Jahr 2010 Zukunftsperspektiven eröffnen und ihnen Mut für den Wirtschaftsstandort Oberfranken machen. Dazu gehört die Fortsetzung unserer beliebten dezentralen Informationsabende und unserer erfolgreichen Marketingaktivitäten (Maestro-Märkte, Designoffensive, Genussregion Oberfranken und Bierland Oberfranken).
Im Namen des Vorstandes und der Geschäftsführung sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HWK für Oberfranken wünschen wir Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr, mit einer hoffentlich guten geschäftlichen Entwicklung.
Ihre
Handwerkskammer für Oberfranken, Präsident Thomas Zimmer und Hauptgeschäftsführer Horst Eggers. |
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Handwerk setzt auf zusätzliche private Altersvorsorge
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Eine erfolgreiche Bilanz zogen die Verantwortlichen des Versorgungswerks der im Bezirk der Handwerkskammer für Oberfranken zusammengeschlossenen Innungen e. V. bei ihrer diesjährigen Vorstandssitzung am 16. Dezember 2009 in Bayreuth.
Im Rahmen der Vorstandssitzung überreichte das oberfränkische Versorgungswerk der Handwerkskammer für Oberfranken eine Spende in Höhe von 4.500 EURO. Mit diesem Betrag wird die HWK bedürftigen Handwerkern und deren Hinterbliebenen eine kleine Weihnachtsfreude bereiten.
Im Bild bei der Schecküberreichung v. l. der 3. Vorsitzende des Versorgungswerks Hans-Karl Bauer, stellv. HGF bei der HWK, Günther W. Schulz, Organisationsdirektor der Versicherungsgruppe Münchener Verein, HWK-Präsident Thomas Zimmer, Hauptgeschäftsführer Horst Eggers, 2. Vorsitzender und Geschäftsführer des Versorgungswerks und Organisationsinspektor Ronald Schiestl von der Versicherungsgruppe Münchener Verein.
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Weltweit erste Brauereidatenbank bei www.bierland-oberfranken.de
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Jahreshauptversammlung des Vereins Bierland Oberfranken - Datenbank seit 19. November online
Pünktlich zu seinem 5. Geburtstag hat der Verein Bierland Oberfranken seine Internetseiten komplett überarbeitet und sein neues Herzstück frei geschaltet, das die Augen der Liebhaber der oberfränkischen Bierkultur glänzen lassen wird, und das den in die Jahre gekommenen Vorgänger, den Brauereiatlas ablöst. Es handelt sich um die erste Brauerei-Internetdatenbank der Welt, so Handwerkskammer- Hauptgeschäftsführer Horst Eggers und der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner bei der Jahreshauptversammlung des Vereins am 19. November in Bayreuth.
Die Internetseiten von Bierland Oberfranken wurden komplett überarbeitet und nutzerfreundlicher gemacht. Frei geschaltet wurde zur Jahreshauptversammlung am 19. November das Herzstück der Internetseite, die Brauereidatenbank. Bild HWK
www.bierland-oberfranken.de
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In Oberfranken braut sich was zusammen
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Erfolgreiche Bilanz des Vereins Bierland Oberfranken - Jahreshauptversammlung am 19. Januar
Der Verein Bierland Oberfranken, dem sich inzwischen 186 oberfränkische Brauereien und weitere 144 Fördermitglieder angeschlossen haben, zog bei seiner Jahreshauptversammlung am 19. November Bilanz. Eine Bilanz, die sich wie in den Vorjahren wahrlich sehen lassen konnte, so der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner, 1. Vorsitzender des Vereins Bierland Oberfranken. Neben der neuen Brauereidatenbank (vgl. neben stehenden Artikel) kommen die Autobahnschilder „Genussregion Oberfranken – Land der Brauereien“ bestens an. Und der Verein verzeichnet weiter steigende Mitgliederzahlen, einen Zuwachs bei den Internetbesucherzahlen auf mittlerweile 400.000 Besucher und 2 Millionen Seitenaufrufe im Jahr, dazu kommt die Auszeichnung der Internetseite
www.bierland-oberfranken.de
bundesweiten Innovationspreis IT Mittelstand in der Kategorie online-Marketing.
Vorstellung der neuen Brauereidatenbank. Im Bild v. l. HWK-Präsident Thomas Zimmer, Matthias Trum (Schlenkerla Bamberg), Dr. Helga Metzel (Kulmbacher Brauerei), Carola Strößner (Ahornberger Landbrauerei), Christof Pilarzyk (Brauereigasthof Grosch Rödental), Dr. Bernd Sauer (Handwerkskammer), der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner, HWK- Hauptgeschäftsführer Horst Eggers, Regierungspräsident Wilhelm Wenning und Ulrich Kaiser (Brauerei Kaiserhof Kronach). Bild: HWK.
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Staatssekretärin Melanie Huml besuchte BTZ der Handwerkskammer in Bamberg
BTZ heißt Berufsbildungs- und Technologiezentrum. In Bamberg ist das BTZ in der Hertzstrasse. Jedes Jahr besuchen über 3.000 Lehrgangsteilnehmer aus dem Handwerk, inzwischen auch aus der Industrie, das Schulungszentrum, das die Handwerkskammer dort seit über 30 Jahren betreibt. Auf Einladung von HWK-Vizepräsident Matthias Graßmann besuchte Staatssekretärin Melanie Huml am 19. November das BTZ Bamberg. Um zu sehen, welche Aus- und Weiterbildungsangebote es dort für die Wirtschaft in Bamberg gibt, vor allem wie dies konkret aussieht?
Hightech für Bamberg – CNC-Technik: im Bild v. l. Matthias Graßmann, Vizepräsident der Handwerkskammer Oberfranken, Ausbildungsmeister Georg Lotz, Daniela Reinfelder, Stadträtin und Vorsitzende der Mittelstandsunion Bamberg-Stadt, Staatssekretärin Melanie Huml MdL, sowie Manfred Amon, stellvertretender Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Bamberg. Bild: HWK.
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HWK-Vollversammlung am 30. November
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Mittelstandsfinanzierung, Mehr Netto vom Brutto:
Hier finden Sie die Rede von Präsident Thomas Zimmer vor der Vollversammlung der Handwerkskammer für Oberfranken am 30. November in Bayreuth.
Im Bild v. l. die beiden HWK-Vizepräsident Karl-Peter Wittig und Matthias Graßmann, Abteilungsleiter Thomas Engel von der Regierung für Oberfranken, Präsident Thomas Zimmer und Hauptgeschäftsführer Horst Eggers. Bild: HWK
Rede - Präsident Thomas Zimmer
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EU-Förderung für Genussregion Oberfranken
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Startschuss durch Landwirtschaftminister – Landwirtschaft und Handwerk sollen enger zusammenarbeiten
Bayreuth – Als erstes Projekt seiner Art in Bayern hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am den offiziellen Startschuss für das Projekt Genussregion Oberfranken geben. Ziel des mit insgesamt 365.000 Euro dotierten Projektes ist es, in den kommenden drei Jahren eine umfassende Imagekampagne zu starten, regionale Spezialitäten aus Oberfranken zu einer Marke zu entwickeln und das Wissen über regionale Lebensmittel und traditionelle Rezepturen über Internet-Datenbanken öffentlich zugänglich zu machen. Daneben soll die Kooperation zwischen Landwirten, Spezialitätenanbietern, Handwerkern und Gastronomen intensiviert werden.
Projekt Genussregion Oberfranken - im Bild bei der Übergabe des Förderbescheids vorne v. l. HWK-Präsident Thomas Zimmer, Hauptge-schäftsführer Horst Eggers, Staatsminister Helmut Brunner, der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner und Prof. Dr. Uta Hengelhaupt, hinten rechts der Hofer Kreishandwerksmeister Christian Herpich aus Hof. Neben verschiedenen Landräten und Oberbürgermeistern waren auch Regierungspräsident Willhelm Wenning und Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler am 10. November nach Bayreuth gekommen. Bild: Fuchs
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Online Marketing für Handwerker
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Mittelstandsfinanzierung verbessern!!
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Abstimmungsgespräch der Handwerkskammer mit Wirtschaftsminister Martin Zeil
Am 16. November trafen sich Handwerkskammerpräsident Thomas Zimmer und Hauptgeschäftsführer Horst Eggers zu einem Abstimmungsgespräch mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil und Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. Das oberfränkische Handwerk präsentiere sich im III. Quartal erstaunlich stabil, so HWK-Präsident Thomas Zimmer. Dies gelte insbesondere für das Bau- und Ausbaugewerbe. Sorgen bereiten der Handwerkskammer derzeit aber die Liquidität der Unternehmen. Um Handwerk und Mittelstand hier besser unter die Arme zu greifen, schlug HWK-Haupt-geschäftsführer Horst Eggers eine Haftungsfreistellung von Betriebsmittelkrediten, sowie die Rückführung der Anrechnung von Gewährleistungsbürgschaften auf den Kontokorrentrahmen vor. Eggers wies den Bayerischen Wirtschaftsminister weiter darauf hin, dass insbesondere die Vorfälligkeit der Sozialbeiträge den Liquiditätsspielraum der Unternehmen stark einschränkt. Hier, so Eggers, wäre eine Rückführung besonders angesagt.
Im Bild v.l. HWK-Hauptgeschäftsführer Horst Eggers, Wirtschaftsminister Martin Zeil, Sekretärin Katja Hessel und HWK-Präsident Thomas Zimmer. Bild: HWK
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Mehr Netto vom Brutto geht nur mit Steuerentlastungen
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Handwerkskammer für Oberfranken verabschiedete knapp 400 frischgebackene Meister
Bayreuth – Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, hat am Samstag bei der Jungmeisterfeier des oberfränkischen Handwerks die Politik der neuen Bundesregierung nachdrücklich verteidigt. Steuerentlastungen gerade bei mittleren und niedrigeren Einkommen seien der richtige Weg für mehr Konsum und dadurch auch für mehr Investitionen der Personenunternehmer. Die Haushaltskonsolidierung des Bundes könne nur dann gelingen, wenn die Steuer- und Beitragseinnahmen durch Wachstum wieder steigen.
Als weiteren Schritt nannte der ZDH-Präsident mutige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen. Das Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge bezeichnete er als richtig um die Folgen des demographischen Wandels nicht immer weiter dem Faktor Arbeit aufzubürden. Ebenso wenig dürften sie allerdings auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden. Kentzler sprach sich deshalb für mehr Wettbewerb, für Einsparungen und für die Nutzung von Effizienzreserven aus. Nur so sei letztlich das Ziel „Mehr Netto vom Brutto“ zu erreichen.
Mit im Bild: links Präsident Thomas Zimmer, 1. v. r. Vizepräsident Matthias Graßmann, Vizepräsident Karl-Peter Wittig, ZDH-Präsident Otto Kentzler. Bild Fuchs
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Handwerkszeichen in Gold für HGF Horst Eggers
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Was Horst Eggers bei der Jungmeisterfeier am 14. November in der Oberfrankenhalle erlebte, berührt auch einen alten Hasen wie den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken. Der 65-Jährige bekam aus der Hand des deutschen Handwerkspräsidenten Otto Kentzler die Ehrennadel in Gold, die höchste Auszeichnung des Handwerks überhaupt.
„Ich werde mit Sicherheit sehr gerührt sein“, sagt Eggers, der seit 1967 bei der HWK und seit 1999 Hauptgeschäftsführer ist. Ausgezeichnet wird er für sein Lebenswerk, doch er betont: „Ich nehme die Nadel stellvertretend für Oberfrankens Handwerk entgegen.“
Bild: Fuchs
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11 Landessieger aus Oberfranken
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Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks auf Landesebene
Sie sind die besten ihres Jahrgangs: Heinrich Traublinger, Präsident des Bayerischen Handwerkstags und die HWK-Vizepräsidenten Matthias Graßmann (Bamberg) und Karl-Peter Wittig (Kronach) haben am 24. Oktober in Würzburg die bayerischen Landessieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks 2009 ausgezeichnet. Teilgenommen haben Handwerkerinnen und Handwerker aus allen Regionen Bayerns, die im Prüfungsjahr 2008/2009 ihre Gesellenprüfung abgelegt haben.
11 Landessieger aus Oberfranken: im Bild v. l. HWKL-Vizepräsident Karl-Peter Wittig, Katharina Ziegler, René Schlemmer, Alexander Weise, Sebastian Görtler, Benjamin Einsiedel, Tanja Beischer, Johannes Nerlich, Michael Hetz, Katharina Heubner und HWK-Vizepräsident Matthias Graßmann. Bild: HWK
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Die Zukunft des Handwerks – Innovative Konzepte für eine Branche mit Tradition
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Zukunftsforscher Thomas Huber, Zukunftsinstitut Wien: gute Chancen für das Handwerk
Thomas Huber vom Zukunftsinstitut Wien gilt als der führende Experte für Zukunftsfragen des Handwerks in Deutschland.
Er referierte im Auftrag der Handwerkskammer am 27. Oktober im Arvena Hotel in Bayreuth.
Was wollen die Kunden in Zukunft vom Handwerk? Dem einen oder anderen Handwerksmeister im Arvena Hotel in Bayreuth dürften die Ohren geklungen haben bei dem, was ihnen der Münchner Zukunftsforscher Thomas Huber da prophezeite. Negativ ausgedrückt: es bleibt kein Stein auf dem anderen, die Bedürfnisse des Kunden ändern sich permanent, in die klassischen Schubladen lässt sich der Kunde von morgen nicht mehr stecken. Doch Huber, der im Rahmen der von der Handwerkskammer veranstalteten Vortragsreihe „Neue Wege – Neue Welten“ referierte, machte Mut und zeigte die Chancen auf, die sich in den kommenden Jahren für das Handwerk ergeben. Seine Grundthese: gerade das Handwerk mit seiner großen Nähe zum Kunden kann auf die gesellschaftlichen Veränderungen besonders gut reagieren. Vor allem auf die demografische Entwicklung, Stichwort alternde Gesellschaft, und den Trend zu einer immer individuelleren Lebensweise.
Bild: Thomas Huber und Hauptgeschäftsführer Horst Eggers
Zukunft des Handwerks - HGF Horst Eggers
Zukunft des Handwerks - Thomas Huber
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Handwerkskammer ehrt verdiente Ausbilder
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Besondere Auszeichnung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums für Ausbildungsleistung und ehrenamtliches Engagement für die berufliche Bildung
Besondere Ausbildungsleistung im Betrieb, im Unterricht und langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in den Prüfungsausschüssen von Handwerkskammer und Innungen: Handwerkskammer-Präsident Thomas Zimmer und Hauptgeschäftsführer Horst Eggers ehrten am 26. Oktober zehn Handwerksmeister für ihr langjähriges Engagement im Bereich der Lehrlingsausbildung als "verdiente Ausbilder". „Das Prädikat „verdienter Ausbilder“ ist eine besondere Auszeichnung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, so HWK-Präsident Thomas Zimmer. „Wir danken Ihnen hiermit öffentlich für Ihre Ausbildungsleistung.“ Die geehrten Personen und Betriebe wurden von der jeweiligen Kreishandwerkerschaft / Innung bzw. der HWK vorgeschlagen.
Hohe Auszeichnung als „Verdiente Ausbilder“. Im Bild v. l.: Lothar Stelzner, Reinhard Hühnlein, Siegfried Zillig, Hubert Wolfschmidt, Hauptgeschäftsführer Horst Eggers, Christine Köhler, Dietmar Brandes, Heinz Konrad, Hans Raithel, Karl-Heinz Hopf, Stefan Heyder und Präsident Thomas Zimmer. Bild: Lammel
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